Gỏi Ðu Ðủ – Papayasalat mit Rinderleberwürfeln und Schalotten

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Gỏi Ðu Ðủ – Papayasalat mit Rinderleberwürfeln und Schalotten

Features:
  • scharf
  • Vegan
  • Medium

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Besonders in den heißen Sommermonaten kann ein erfrischender Salat der perfekte Genuss sein. In Vietnam herrschen meist hohe Temperaturen, sodass es viele unterschiedliche Salatrezepte gibt. Eine Besonderheit an Gỏi Ðu Ðủ ist, da Sie hier nicht die üblichen Zutaten verwenden. Es kommen frische Papaya, Schalotten sowie leckeres Rindfleisch zum Einsatz. Dadurch erhält der Salat ein besonderer Frischekick.

 

Die Zubereitungszeit und Portionsgröße

Ein frischer und dazu noch gesunder Salat? Das erwartet Sie mit Gỏi Ðu Ðủ. Die Besonderheit ist die Mischung zwischen Papaya und Fleisch. Dennoch benötigen Sie ein wenig Zeit für die Vorbereitung. Vor allem die Rinderleber benötigt Ihre Aufmerksamkeit. Das Marinieren nimmt mindestens zwei Stunden in Anspruch. Noch besser ist es, wenn Sie das Fleisch über Nacht marinieren lassen. Dadurch entsteht ein ganz besonderer Geschmack. Zusätzlich müssen Sie noch 45 Minuten im Ofen einberechnen. Praktisch ist, dass Sie nebenbei die anderen Zutaten zubereiten können. Insofern sollten Sie für die eigentliche Zubereitung nur rund 15 Minuten benötigen. Da Sie das Rindfleisch aber kalt genießen, können Sie dieses auch schon vorbereiten. Ebenso hält sich das Dressing mehrere Tage im Kühlschrank. Unser Rezept ist selbstverständlich auf vier Personen zugeschnitten. Sie haben dabei die freie Wahl, ob Sie das Rezept ein wenig variieren. Beispielsweise mögen Sie mehr Fleisch oder keinen Knoblauch. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Zutaten:

– 500 Gramm grüne Papaya
– 100 Gramm Karotten
– 100 geröstete Erdnüsse
– 100 Gramm zerteiltes und getrocknete Rindfleisch
– 250 Gramm feingeschnittene Rinderleber
– Eine Teelöffel Frühlingszwiebeln (Nur der weiße Teil)
– Drei Teelöffel Sojasauce
– Ein Teelöffel Fünf-Gewürze-Pulver
– Ein Teelöffel Zucker
– Ein halber Teelöffel Pfeffer
– Ein halber Teelöffel Hühnerbrühe (Pulverform)
– 120 Milliliter Wasser
– Zwei bis drei Teelöffel süße Chilisauce
– Knoblauch
– Weißweinessig oder Limettensaft
– Minze

Die Zubereitung:

Schritt 1: Ein eine große Schüssel geben Sie die Leberstücke, Knoblauch, Schalotten, Sojasauce, Fünf-Gewürze-Pulver, Zucker, Pfeffer und Hühnerbrühe. Mischen Sie alles gut und lassen Sie das Fleisch mindestens zwei Stunden marinieren. Am besten sogar über Nacht. Danach heizen Sie den Ofen auf 150 Grad vor.

Schritt 2: In eine Pfanne oder einem Wok geben Sie einen Esslöffel Öl und braten die marinierte Leber darin für zwei bis drei Minuten. Das Fleisch sollte nicht länger rosa sein und eine feste Form annehmen. Danach nehmen Sie die Leberwürfel heraus und geben diese in eine Ofenpfanne, die mit Aluminiumfolie ausgekleidet ist. Behalten Sie die restliche Sauce in der Pfanne.

Schritt 3: Im Ofen backen Sie die Leberwürfel nun für 45 Minuten. Nach 10 Minuten sollten Sie die Würfel wenden. Das hilft, damit diese schneller an Wasser verlieren. Sobald die Leber dunkel ist und stark dehydriert, nehmen Sie diese aus dem Ofen. Lassen Sie diese nun abkühlen. Auf Wunsch können Sie jene nun kleiner schneiden.

Schritt 4: Um das Salatdressing zu machen, nehmen Sie 120 Milliliter Wasser. Geben Sie dieses in die Pfanne, worin sich die Reste vom Braten befinden. Noch etwa zwei bis drei Teelöffel Sojasauce gehören hinein. Stellen Sie die Hitze hoch und lassen Sie das Gemisch für ein bis zwei Minuten leicht köcheln. Es sollte eine dickflüssige Sauce entstehen. Natürlich sollten Sie diese vorher noch einmal abschmecken.

Schritt 5: Das Salatanrichten ist ganz einfach. Schneiden Sie die grüne Papaya in Würfel oder lange Streifen. Mit der Hand pressen Sie nun das überflüssige Wasser heraus. Legen Sie die Papaya anschließend auf den Teller. Darüber geben Sie einige geraspelte Karotten, frische Minzblätter, die getrocknete Leber, das getrocknete Rindfleisch und die gerösteten Erdnüsse.

Schritt 6: Abschließend verfeinern Sie das Dressing. Geben Sie noch ein bis zwei Teelöffel Chilisauce hinzu. Mit etwas Weißweinessig oder Limettensaft können Sie dem Dressing etwas Frische verleihen. Nun geben Sie das Dressing nur noch über den fertigen Salat und servieren diesen.

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Matthias

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