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Gemüsesorten

Gemüse spielt in der vietnamesischen Küche eine absolute Hauptrolle. Anders als in vielen westlichen Küchen wird Gemüse hier selten weichgekocht, sondern meist nur kurz und knackig im Wok angebraten oder direkt roh als frische Beilage serviert. Dies bewahrt nicht nur die Vitamine, sondern sorgt auch für die typische Textur vieler vietnamesischer Gerichte.

Die Stars der vietnamesischen Gemüsewelt

Einer der absoluten Klassiker, der auf fast keiner vietnamesischen Speisekarte fehlt, ist der Wasserspinat (Rau Muống ). Seine hohlen Stängel und zarten Blätter nehmen Saucen perfekt auf und schmecken besonders gut, wenn sie mit reichlich Knoblauch angebraten werden. Auch Pak Choi und Bambus sind aus Suppen und Pfannengerichten nicht wegzudenken.

Exotisch und vielseitig

Für europäische Gaumen oft ungewohnt, aber extrem lecker, ist die Bittermelone. Sie erfordert etwas Gewöhnung, wird aber in Vietnam wegen ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt. Auch die runzelige Chayote oder die stärkehaltige Taro-Wurzel bringen spannende Abwechslung in den Speiseplan. Eine besondere Rolle nehmen zudem Bananenblätter ein – sie werden zwar nicht mitgegessen, dienen aber als unverzichtbare, natürliche Verpackung zum Dämpfen von Speisen wie dem traditionellen Klebreiskuchen.

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Tofu – Ideal für die vietnamesische Küche

    Sie haben keine Lust auf Fleisch oder Fisch, wünschen sich aber dennoch eine nahrhafte Beilage? In einem solchen Fall ist Tofu die richtige Wahl. In Vietnam gehört Tofu einfach dazu und wird in den meisten…