Pilzarten
Pilze bringen eine wunderbare erdige Note und vor allem den begehrten Umami-Geschmack in die vietnamesische Küche. Sie sind eine unverzichtbare Grundzutat in vielen Suppen, Pfannengerichten und Füllungen und spielen besonders in der vegetarischen und veganen Küche Vietnams eine essenzielle Rolle als Fleischersatz.
Klassiker aus dem Wok und der Suppenschüssel
Der wohl bekannteste Pilz in der asiatischen Küche ist der Shiitake-Pilz. Er wird oft in getrockneter Form verwendet, da sein Aroma nach dem Einweichen in Wasser noch intensiver wird. Er verleiht Brühen eine enorme Tiefe und ist eine Hauptzutat in der vegetarischen Pho-Suppe. Ebenso häufig anzutreffen sind Strohpilze. Mit ihrer weichen, fast glitschigen Textur passen sie hervorragend in schnelle Wok-Gerichte und milde Suppen.
Knackige Texturen
Wenn es um Textur geht, sind Mu-Err-Pilze (auch Judasohr oder Black Fungus genannt ) unschlagbar. Sie haben kaum Eigengeschmack, zeichnen sich aber durch einen tollen, knorpeligen Biss aus. Feingehackt sind sie ein fester Bestandteil der Füllung für knusprige vietnamesische Frühlingsrollen (Nem Rán) und gedämpfte Reisrollen (Bánh Cuốn). Lernen Sie die wichtigsten Pilzsorten Vietnams kennen und lieben!
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Mu-Err-Pilze – Knackig und wohlschmeckend
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